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Waldkindergarten
Wentorf e.V.

: Der Verein

Wir sind eine Elterninitiative und finden, dass dies unseren Kindergarten auszeichnet. Damit haben Eltern die Möglichkeit die Qualität des Alltags ihrer Kinder mitzugestalten und unsere Pädagogen Zeit für das, was sie am Liebsten tun und können: Sich um unsere Kinder kümmern.

Damit wir weiter eine Elterninitiative bleiben können, sind wir darauf angewiesen, dass sich immer wieder Eltern finden, die die Vereinsarbeit ehrenamtlich unterstützen. Je mehr Hände und Köpfe Aufgaben übernehmen, desto leichter ist es zu bewältigen und umso mehr Spaß macht es. Dabei gibt es, fast wie im Haushalt ganz unterschiedliche Herausforderungen. Von Briefkasten leeren bis zu Vorstandsaufgaben.

An den folgenden Zitaten von ehemaligen Vorständen kann man ablesen kann, was für ein Wert für die Kinder entsteht und was für Schätze die Vorstandsarbeit den Vorständen selbst für die persönliche Entwicklung birgt.

Drei Fragen haben wir gestellt:

1. Was hat mich motiviert mich als Vorstand im Waldkindergarten Wentorf zu engagieren?
2. Was habe ich während meiner Vorstandstätigkeit als bereichernd empfunden?
3. Gibt es jetzt nach einigen Jahren noch etwas an das ich gerne zurückdenke oder das mich sagen lässt „Das war´s Wert“?

1. Ich hab schon an einem anderen Ort als Vorstand den Fortbestand eines Kindergartens gerettet. Solange ich nicht berufstätig bin, hab ich die Zeit dafür, und für die Mitgestaltung des Lebensumfeldes meiner Kinder ist die Zeit gut investiert. Ich bin neugierig auf Hintergründe und rede gerne bei Entscheidungen mit, die mich und meine Kinder betreffen.
2. Die gute Zusammenarbeit, die herzliche Atmosphäre in den Vorstandsrunden, die positive Grundeinstellung, dass hier eigentlich jeder gerne mit anpackt und seine Sachen engagiert und gewissenhaft erledigt, die Offenheit und Sachlichkeit, wie hier mit Kritik umgegangen wird, und die vielen großen und kleinen Erfolgserlebnisse, immer, wenn ein Konflikt geklärt oder eine Lösung für ein Problem gefunden werden konnte, all das gibt mir ein gutes Gefühl.
3. Soweit ist es ja bei mir noch nicht. Trotzdem: Leuchtende Kinderaugen nach 6 Stunden draußen im ersten Schnee, oder mit superguter Stimmung beim Mittsommerfest barfuß im knöcheltiefen Matsch waten - es gibt unzählige Momente, wo ich mich darüber freue, dass meine Kinder diesen Kindergarten besuchen dürfen, und dann denke ich mir immer: Wenn ich dazu beitragen kann, dass dieser wunderbare Kindergarten funktioniert und fortbesteht, dann ist es das auf jeden Fall wert! – Susi Klein -

Bald wurde im Waldkindergarten entdeckt, dass aus meiner beruflichen Erfahrung vieles zu den für einen Vorstand nützlichen Vorkenntnissen passt. Daraus wurde ein Gewinn für beide Seiten: Der Verein bekam meine Berufserfahrung und ich die Möglichkeit, hier weiterhin Dinge zu tun, mit denen ich mich recht gut auskenne und die mir Spaß machen.
Sehr bereichernd waren Erfahrungen im zwischenmenschlichen Bereich: Situationen meistern zu können, die ich vorher schlicht als unmöglich abgelehnt hätte. In meinem Fall waren dies schwierige Gespräche mit Eltern. Es ist toll, zu erleben, dass wir sehr viel mehr können, als wir bisher dachten.
Auf jeden Fall war die Vorstandstätigkeit es wert, dass meine Kinder es als selbstverständlich ansehen, dass wir alle zu einem Gemeinwesen etwas beitragen. Es ist für meine Kinder normal, dass in einer Gemeinschaft jeder seine Aufgabe hat.
Ein weiterer Punkt ist der Zusammenhalt der Kinder und Eltern aus dem Waldkindergarten: Oft halten diese Freundschaften noch viele Jahre nach der Kindergartenzeit - sowohl unter den Kindern, als auch unter den Eltern.
- Christiane Zöllner -

"Vorstand zu sein hieß für mich: Entscheidungen treffen können und dürfen, die anderen Eltern mit Wort und Tat hinter mir zu wissen. Die Arbeit im Vorstandsteam hat mich stolz gemacht. Insbesondere das Gefühl, gemeinsam alles schaffen zu können, Großes zu leisten und aktiv ein Teil des Ganzen zu sein, hat mich motiviert."
- Valeska Heibrook -

„Durch die Vorstandsarbeit ist der Kindergarten meiner Kinder auch zu MEINEM Kindergarten geworden.“ „Gemeinde-Politik mit gestalten – das ist auch ein spannender Aspekt der Vorstandsarbeit.“ „Teil eines warmherzigen Teams zu sein, das war wirklich schön.“
- Janina Seifert -

1. "Ich wollte, dass der Kindergarten weiter besteht. Bald merkte ich, dass meine Kinder am Vorbild erleben, dass es sich lohnt sich in einer Gemeinschaft zu engagieren und sie mitzugestalten."
2. "Für etwas zu arbeiten, das durch und durch „gut“ ist. Den Verein so zu unterstützen. dass die Kindergärtner Zeit haben fröhlichen Kindern Wurzeln und Flügel in der Natur zu geben, die diese hoffentlich ein Leben lang begleiten."
3. "Kinderlachen, Feste mit Wunschbändern, endlich einen B-Plan und einen neuen Bauwagen, Gemeinschaft erleben in guten und in schweren Zeiten, bei Vorstandskollegen und Mitarbeitern an der persönlichen Entwicklung teil zu haben und jeden Tag einen Arbeitsplatz, der mich herausfordert und mit Freude erfüllt."
- Alena Kempf-Stein -

Wir haben mit unseren Kindern eine schöne Zeit im Waldkindergarten Wentorf erlebt (2004-2010). Durch die enge Zusammenarbeit mit den Erziehern und Eltern und das Spielen der Kinder in der Natur haben sich einige Freundschaften zwischen Eltern und Kindern entwickelt, die bis heute bestehen! Ich möchte diese Zeit nicht missen!
– Larissa –

Und wem all das keinen Mut macht, für den zitieren wir aus dem Buch „Der Trick mit dem Glück - mehr erreichen durch weniger tun“ von Emma Seppälä :
Stress weist im allgemein auf eine frühere Sterblichkeit hin. Außer bei Menschen, die sich ehrenamtlich engagierten. Die Sorge für andere hat nicht nur die generelle Gesundheit verbessert, sondern auch die Lebenszeit verlängert. Der vorteilhafte Einfluss von Mitgefühl auf Gesundheit und seelisches Wohlbefinden hängt allerdings von der Hintergrundmotivation ab. Ehrenamtliche lebten nur länger, wenn sie aus altruistischen Motiven heraus handelten.