Alena Kempf-Stein – unsere Koordinations- und Nachhaltigkeitsexpertin

Alena: “Ich bin dankbar, dazu beitragen zu können, dass es diesen wundervollen Ort für Kinder und ihre Familien gibt. Ich liebe es, Menschen auf ihrem Weg zu unterstützen und zu inspirieren, indem ich für gute Bedingungen sorge. Davon gibt es in diesem Kindergarten nicht nur einen Blumenstrauß, sondern einen ganzen Wald voll.“

Alena ist bereits seit 2008 in leitender Funktion für unseren Waldkindergarten aktiv. Zunächst als Mitglied des Vorstands übernahm die gelernte Kauffrau ab dem Jahr 2013 als festangestelltes Team-Mitglied die kaufmännische Leitung des Waldkindergartens Wentorf. Heute ist Alena Geschäftsführerin des Wakis und organisiert mit jeder Menge Erfahrung und Know-How unsere Elterninitiative. Sie pflegt nicht nur Kontakte zu Behörden und behält bei Fördermitteln und Finanzen den Überblick, Alena plant auch Fortbildungen für Team und Vorstand und entwickelt Maßnahmen zur Qualitätsoptimierung. Außerdem arbeitet sie die Eltern, die eine ehrenamtliche Aufgabe übernehmen, in das neue Tätigkeitsfeld ein. Dadurch entlastet Alena den Vorstand und die Erzieher.

Neben ihrer Ausbildung zur Kauffrau hat Alena Naturspielpädagogik und ökologisch-soziales Design studiert. Durch diesen spezialisierten wissenschaftlichen Background kann sie das Betreuer-Team bei deren Arbeit inhaltlich und methodisch beraten und die Abläufe im Kindergarten nachhaltig gestalten – für eine gesündere und gerechtere Welt.

Alena ist Mutter von drei Kindern, die alle den Waldkindergarten Wentorf e.V. besucht haben. Wenn sie die Kindergartengruppe bei einem Elterneinsatz in die Lohe begleitet, hat sie immer jede Menge Ideen für Theaterspiele parat und liebt es zu beobachten, wie sich die Fähigkeiten und Persönlichkeiten der großen und kleinen Menschen im Wald entfalten.

Julia Lewandowski-Tallents – unser Graf Zahl der Buchhaltung

Julia: “Ich habe es schon als Kind geliebt, durch die Wälder zu streifen. Nun genieße ich es, meine eigenen Kinder im Waldkindergarten dabei zu beobachten, wie sie die Natur entdecken. Meine Tochter weiß mit ihren vier Jahren häufig schon besser über Pflanzen und Tiere Bescheid als ich.

Als ihre Tochter 2018 in den Waldkindergarten kam, übernahm Julia den Elternjob des Kassenwartes. Nach und nach hat sie sich in die Finanzen des Vereins rund um Beiträge, Gehälter und andere Ausgaben hinein gearbeitet. Seit 2020 behält Julia in Teilzeit alle Zahlen der Buchhaltung für uns im Blick.

Julia ist Mutter von zwei Kindern. Eines der beiden besucht bereits die Eichhörnchengruppe unseres Waldkindergartens, das andere wartet ungeduldig auf einen Platz bei den Waldzwergen. Wenn sie die Elementargruppe beim Elterneinsatz in die Lohe begleitet, hat Julia immer Taschentücher, eine Trinkflasche mit Wasser, Arnica (falls das Gelände doch mal etwas holpriger wird :)), Pflaster sowie eine Brotdose mit Laugenbrezel, Gurke und Apfel in ihrem Rucksack dabei.

Susanne Klein – unser Organisationstalent für die Mitgliederverwaltung

Susi: “Ich schätze den Waldkindergarten so, weil er unseren Kindern die Möglichkeit gibt, wichtige Erfahrungen zu sammeln, die heute im Alltag selten geworden sind. Sie wachsen an der frischen Luft auf, immer mittendrin in der Natur und ohne Angst vor “schlechtem” Wetter oder schmutzigen Händen. Ganz nebenbei lernen sie achtsam und respektvoll mit allen Lebewesen – auch den kleinen Krabbel- und Fliege-Tierchen – umzugehen und üben mit Schnitzen, Feuer machen, Orientierung in der Wildnis, Sägen und Hämmern früh so etwas wie Überlebenstechniken.“

Susi Kleins jüngste Söhne haben zwischen 2015 und 2020 den Waldkindergarten Wentorf besucht. Während dieser Zeit gehörte Susi dem Vorstand an und entwickelte den Kindergarten maßgeblich mit. Die Jungs sind nun in der Schule – Susi ist glücklicherweise bei uns hängen geblieben und organisiert seit 2020 die Mitgliederverwaltung. Und das mit Begeisterung: “In unserem Waki sind tolle Eltern, tolle Kinder und ein super engagiertes Team. Hier macht keiner nur “Dienst nach Vorschrift”, sondern alle hängen sich mit Herzblut rein und entwickeln den Kindergarten und die Gemeinschaft weiter. Es gibt viele liebgewonnene Traditionen wie dem Laternenumzug durch den finsteren Wald, das Schulkinder-Abschluss-Ritual, das Camping-Wochenende und den ganz besonderen Liederschatz. Aber es kommt auch immer wieder etwas Neues dazu. Langweilig wird es hier also auch nach fünf Jahren nicht.“

Susi ist Mutter von vier Kindern. Wenn sie die Kindergartengruppe bei einem Elterneinsatz in die Lohe begleitet hat, steckte in ihrem Rucksack immer eine Thermoskanne mit Kaffee, Schwarzem Tee oder Getreidekaffee mit viel Milch, ihr selbstgenähtes Eulen-Sitzkissen und eine Handcreme, damit die Hände nach dem Buddeln in der Erde nicht so trocken sind.